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Der neue Ofen

24. Oktober 2012

Der morgentliche Nebel ist ein untrüglicher Hinweis: Der Sommer ist nun wirklich vorbei, es geht auf den Winter zu. Bald wird es nicht mehr helfen, sich an den wirklich schönen Spätsommer und Herbst diesen Jahres zu erinnern, es wird kalt werden. Und da gilt es vorzusorgen. Im Falle meiner Werkstatt mit einem Ofen.

Einige meiner Kunden können sich wahrscheinlich noch gut erinnern, daß es bei ihrem Besuch Winter gewesen sein muß. Schließlich haben sie in meiner Werkstatt bitterlich gefroren. Und ich auch. Natürlich hat es auch etwas für sich, später einmal den Enkeln von den harten Zeiten erzählen zu können, die man mitgemacht hat. Beziehungsweise auf welch entbehrungsreiche Weise man als Kunde zu seinem Fahrrad gekommen ist. Nun, das Schlimmste ist überstanden, da ich seit Anfang des Jahres über einen Kamin und seit letztem Freitag über einen neuen Ofen verfüge. Der Ofen hört auf den Namen „Etna“. Wenn er nur halbwegs das hält, was der Name verspricht, sollte es reichen.

Besonders heimelig wird es durch den gußeisernen röhrenden Hirsch:

Aber leider kann ich nicht nur vor dem Ofen sitzen und den Flammen zusehen, es gibt ja genug zu tun. Die beiden kommenden Räder werden Randonneure, einer sehr klassisch mit Cantilever-Bremsen, der andere dafür recht modern mit Headshok Federung vorne.

Ein paar Bilder:

 

Viele Grüße,

Georg Blaschke

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8 Kommentare
  1. Ulrich Vogel permalink

    Hallo Georg,

    ich habe schon Glühwein- und Bratapfelduft in der Nase.

    viele Grüße
    Ulrich

    • Hallo Ulrich,

      ich auch, bald, und zwar auf dem Weihnachtsmarkt in Bamberg. 🙂

      Könnten wir aber auch mal wieder in der Werkstatt kredenzen.

      Viele Grüße,
      Georg

  2. Ulrich Vogel permalink

    Hallo Georg,

    beide Varianten sind sehr verlockend!

    Ein schönes Wochenende
    Ulrich

  3. Vielleicht sollten wir dann einfach beides machen! 🙂

    Viele Grüße,
    Georg

  4. Micha permalink

    Sehr schön Georg, dann müssen wir nicht mehr frieren, wenn ich in zwei Wochen komme, um mein neues Spielzeug mit dir zu besprechen.

    Gruss
    Micha

    • Hallo Micha,

      das ist hier wie in der Nachkriegszeit: Jeder muß zwei Scheite Holz mitbringen. 🙂

      Viele Grüße,
      Georg

  5. Manfred Schütte permalink

    Hallo Herr Blaschke,

    das wurde Zeit mit dem Ofen. Ich habe selten so gefroren wie damals, als wir im tiefsten Winter in Ihrem Schuppen gestanden sind.

    Gruss Manfred Schütte

  6. Hallo Herr Schütte,

    geben Sie mir noch ein Jahr Zeit, dann würde ich Sie gerne im ersten Stock zum Kaffee einladen. 🙂 Der Kaffee sollte dann heiß, der Raum warm sein. 🙂
    Wobei ein Jahr schnell herum ist: Im Frühjahr noch vor der Bausaison wollten die Zimmerer mir die Holzarbeiten für das Büro machen. Jetzt nähert sich Weihnachten. Aber vielleicht sind sie in diesem Winter froh, mal eine Woche unter einem Dach arbeiten zu können. 🙂

    Viele Grüße,
    Georg Blaschke

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