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Steckachsen

Das Schöne am Fahrrad war immer schon seine relative Einfachheit und seine Durchschaubarkeit. Natürlich kann ein Fahrrad auch ziemlich komplex werden, aber für 95% des Vergnügens braucht es nicht viel. Die letzten 5% sind dann superleichtes Gewicht, exotische Materialien, elektronische Schaltungen und ein Design in der allerneuesten Mode.

Ein anderer Vorteil beim Fahrrad war über die letzten Jahrzehnte, daß es recht standardisiert war. Während in der Frühzeit jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kochte, waren irgendwann nur noch ein paar Standards übriggeblieben. Das war eigentlich nicht schlecht, weil man ein Rad problemlos lange Jahre fahren konnte. War irgendwas defekt, wurde es ausgetauscht, die neueren Komponenten haben ja immer noch gepaßt.

Das hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Es gibt mittlerweile zig herstellerspezifische Standards, die sich teils zu echten Standards entwickelt haben. Einige sind auch schon wieder verschwunden. Andere werden noch verschwinden. Und es werden wieder andere entstehen. Immer auf der Jagd nach den letzten paar Prozent Performance oder auch Gewinn. Auf Kosten der Kompatibilität, Austausch- und Reparierbarkeit. Aber es ist eh fraglich, ob ein Großteil der Käufer eines neuen Fahrrades darüber nachdenkt, ob es in 10 Jahren noch Ersatzteile dafür gibt.

Momentan stark im Kommen auch bei Straßenfahrrädern sind sogenannte Steckachsen. Was hat es damit auf sich? Seit einigen Jahren sind die praktisch Standard bei Mountainbikes. Dort verbessern sie die Steifigkeit bei Federgabeln und gefederten Hinterbauten. Bei einem starren Straßenrad bringt das nicht viel. Warum setzen sie sich dann dort durch? Der Grund liegt darin, daß sich das Rahmenmaterial Carbon durchgesetzt hat. Und Carbon hat so seine Problemstellen: Es verträgt keine hohen Klemmkräfte, Oberflächen sind schon ab Werk nicht sehr präzise oder eben und die Oberflächen verschleißen schnell, werden sie mechanisch belastet. Eine übliche Schnellspannachse setzt aber präzise Oberflächen voraus und belastet diese relativ stark durch Klemmkräfte. Also ist es sinnvoll, hier Steckachsen einzusetzen. Leider, ohne sich bisher bei den Gewinden einig zu sein.

Bei meinen Rädern bemühe ich mich, nur Standards zu verwenden, für die es auch in 10 Jahren noch Teile geben wird. Nach allem, was da momentan abzusehen ist, werden Steckachsen dazugehören. Allerdings werden deshalb Schnellspanner nicht aussterben, dafür ist allein der Bestand viel zu groß. Man hat also die Wahl, wenn auch Steckachsen bei starren Rahmen und Gabeln aus Metall keinen nennenswerten Vorteil bieten. Eher leichte Nachteile, weil der Ausbau eines Laufrades nicht gerade beschleunigt wird und bei einigen Komponenten wie Nabendynamos die Auswahl für Schnellspanner dann doch deutlich größer ist. Auch bei der Verwendung einer Rohloff Speedhub sollte man möglichst die Schnellspannvariante bevorzugen, da ist die Steckachsvariante erheblich umständlicher. Nicht zuletzt der vorhandene Bestand an Fahrrädern und Komponenten kann die Wahl beeinflußen: Es hat was, im Fall der Fälle mal schnell das andere Laufrad einbauen zu können…

Viele Grüße,

Georg Blaschke

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In den hohen Norden

Regelmäßig warne ich ja davor, sich mit einem neuen Rad auf große Reise zu begeben. Aber natürlich hört niemand auf mich. Das kann ich verkraften, als Familienvater ist man das ja gewohnt. Vielleicht liegt es auch daran, daß für viele meiner Kunden eine normale Tour ist, was bei mir schon als Reise eingestuft wird. Auf jeden Fall ist es von hier nach Norwegen ganz schön weit, auch wenn ein Teil der Strecke von Zug und Schiff übernommen wurden.

Aber tatsächlich mußte dieses mal eine Bremse entlüftet werden. Keine besonders große Sache und eigentlich fast üblich, wenn man sich so durch die Foren liest, aber trotzdem ärgerlich. Am meisten wahrscheinlich für mich selbst. Ich bin grundsätzlich kein kleinlicher Mensch. Aber das ändert sich deutlich, wenn es um Fahrräder geht. Da bin ich durchaus penibel. Teilweise allerdings aus purer Faulheit: Ich habe keine Lust, an einem Fahrrad regelmäßig herumzuschrauben oder -putzen. Damit das funktioniert, muß es halt am Anfang perfekt sein. Daß diese Perfektion nicht immer erreicht werden kann, zeigt dieses Beispiel. Also vielleicht doch meine Warnung ernst nehmen. 🙂

Aber nun zum Rad. Es ist ein Randonneur mit Rohloff und Scheibenbremsen. Auf den Bildern unten fehlen noch der vordere Scheinwerfer und der USB-Lader. Ein USB-Lader erlaubt das Laden von Smartphone, Navigation oder einem ähnlichen Gerät mit dem Dynamo unterwegs. Das kann für längere Reisen, bei denen nicht regelmäßig eine Steckdose zur Verfügung steht, sehr hilfreich sein. Es gibt da unterschiedliche Lösungen, hier verwendet wurde ein in das Steuerrohr eingebauter Forumslader mit Pufferakku, technisch momentan die leistungsfähigste Lösung. Für den Pufferakku ist eine gewisse Steuerrohrlänge Voraussetzung und der Einbau ist etwas kniffelig, aber machbar. Kombiniert ist das Ganze noch mit einem steckerlosen SON-Nabendynamo.

Die Farbe kommt mal wieder durch Kamera und Monitor nicht recht zur Geltung, wie oft bei komplizierteren Farben. Es ist eine dunkelgrüne Lasur über Metallic-Silber, was besonders in der Sonne vielschichtiger aussieht als hier im blog.

 

Gepäckträger und Lowrider sind aus rostfreiem Stahl beim Rahmen auch das Sitzrohr und die rechte Kettenstrebe.

Am oberen Ende des Gabelschaftes sieht man noch den fehlenden Deckel, dort wird dann noch der Forumslader eingesteckt. Auch die vordere Lampe fehlt noch, beides wurde erst bei der Abholung montiert.

Der Lowrider.

Eine Rohloff-Nabe mit Kettenspanner ist eine sorglose Kombination.

Am hinteren Gepäckträger Befestigungspunkte für große und kleine Ortlieb-Taschen. An den Sitzstreben sind hier auch die Anlötgewinde für ein Rahmenschloß zu erkennen.

Die rostfreie Kettenstrebe und der Kettenspanner.

Der hintere Gepäckträger.

Alle Bohrungen für die Lichtkabel sind durch aufgelötete rostfreie Scheiben verstärkt.

Die Rohbox, die das Betätigen der Rohloff-Nabe mit Schaltbremshebeln am Rennlenker erlaubt.

Noch fehlt der vordere Scheinwerfer.

Der Schriftzug ist aufgelötet.

Die Lasur zeigt jedes Detail des Metalles unter den Farbschichten.

In Nahaufnahme der steckerlose SON Dynamo. Auch unter der Kontaktplatte ist das Ausfallende, das selbst aus hochfestem Stahl ist, mit einer rostfreien Oberfläche versehen.

Viele Grüße,

Georg Blaschke

Alles muß man selbst machen…

Vor kurzem habe ich erfahren, daß die Firma Rockenstein, bei der meine Rahmen üblicherweise beschichtet wurden, die Bearbeitung von einzelnen Rahmen einstellt. Schade. Nicht nur, weil ich mir jetzt einen neuen verläßlichen Lieferanten für Pulverbeschichtungen suchen muß. Sondern auch, weil es schlicht Spaß gemacht hat, mit Alexander Rockenstein und Heike Zehner zusammenzuarbeiten.

Allerdings ist der Wechsel bei Naßlackierungen nicht ganz überraschend für mich, da ich meine Rahmen in Zukunft sowieso selbst lackieren werde. Bis zum Ende des Jahres wird die Lackierkabine einsatzbereit sein und dann kann es losgehen.

Es gibt mehrere Gründe für mich, das selbst zu machen:

Erstens gibt es nur wenige Lackierer in Deutschland, die sich auf Fahrräder spezialisiert haben. Das ist für das Ergebnis aber wichtig, da sich die Arbeitsweise doch deutlich von dem üblichen Produkt Auto unterscheidet. Am Auto gibt es große Flächen, am Fahrrad viele kleine blöde Ecken. Kaum ein Autolackierer hat darauf Lust.

Zweitens kommt dann in Zukunft alles aus einer Hand. Das ist wichtig für die Qualität, vor allem den Korrosionsschutz. Ich kann den Rahmen direkt nach dem Strahlen auch lackieren, das machen viele Lackierer nicht, falls sie überhaupt selbst strahlen. Direkt nach dem Strahlen ist Stahl extrem korrosionsanfällig. Wartet man da, entstehen die ersten Rostkeime.

Drittens gibt es zwei Transportvorgänge weniger. Es kommt ja bei guter Verpackung nicht häufig vor, aber gibt es eine Lackmacke durch den Transport, ist der Aufwand groß. Dann geht alles von vorne los.

Gute Gründe also, selbst Hand anzulegen, auch wenn es letztlich aufwendiger und teurer ist als es machen zu lassen. Aber damit sind wir wieder bei Punkt eins. Bei Pulverbeschichtungen sieht die Sache zum Glück besser aus, da gibt es mehrere Firmen, die sich auf Fahrräder spezialisiert haben und gute Arbeit abliefern.

Viele Grüße,

Georg Blaschke

Unterwegs…

Ich freue mich immer sehr, Fahrräder im Einsatz zu sehen. Umso mehr, wenn Sie von mir gebaut wurden. Aber bei diesem Rad mußte ich auch erst mal die Suche bemühen, um herauszufinden, wo es sich überhaupt herumtreibt. Kap Kolka ist das Stichwort, das einen nach Lettland an die Ostsee führt.Toll!

 

Auch für uns geht es zwei Wochen mit Fahrrädern an die Ostsee, aber ganz so weit werden wir wohl nicht kommen… 🙂

Viele Grüße,

Georg Blaschke

Alles blau, macht der Juli

Ich hatte beim letzten Mal schon angekündigt, daß die Serie der grünen Räder ein Ende hat. Beziehungsweise unterbrochen wird, das ist noch nicht ganz raus. 🙂

Am Freitag wurde ein Rahmen abgeholt, der ganz deutlich nicht grün ist, sondern ziemlich blau. Es ist ein Tourenrahmen für den Alltag. Es macht mit einem schönen Rad einfach mehr Spaß, zur Arbeit zu radeln. Zudem ist es ein Wolf im Schafspelz: Für den Normalbürger sieht das mehr oder weniger nach einem Hollandrad aus, aber Rohrsatz und Fahrverhalten entsprechen eher einem Rennrad. Allerdings alltagstauglich mit Licht, Rohloffnabe, Scheibenbremsen und Schutzblechen, die hier übrigens in Rahmenfarbe lackiert sind. Darunter verbergen sich die guten Edelstahlbleche von Gilles Berthoud. Natürlich dürfen auch Anlötteile für ein rahmenfestes Schloß nicht fehlen. An der blanken rostfreien Kettenstrebe könnte allerdings doch dem einen oder anderen auffallen, daß dies kein ganz normales Hollandrad ist. 🙂

 

Auch das Sitzrohr besteht aus rostfreiem Stahl.

Am linken Ausfallende erkennt man den Rohloffrahmen. Davor sieht man die zwei durchgehenden Gewindehülsen der Ständerbefestigung und den Austritt des Lichtkabels. An der rechten Kettenstrebe ist ein Kettenfänger angelötet.

Auch das Tretlagergehäuse besteht aus rostfreiem Stahl.

Der Eintritt für die hintere Bremsleitung liegt auf der rechten Seite, da die hintere Bremse bei diesem Rad mit dem linken Hebel betätigt wird. Dann verläuft die Bremsleitung harmonischer.

Die gebogenen Gabelbeine passen gut zu dem klassischen Auftritt dieses Rahmens. Für den Fahrkomfort spielt es praktisch keine Rolle, ob die Gabelbeine gerade oder gebogen sind.

Das vordere Schutzblech ist schon für die verdeckte Befestigung vorbereitet, die vordere Schraube dient zur Befestigung der Lampe.

Ein pasender Vorbau gehört auch dazu. Das Steuerrohr ist im Durchmesser 1 Zoll ausgeführt, um möglichst viel Komfort zu erzeugen.

Ich bin schon gespannt auf die Bilder vom aufgebauten Rad!

Viele Grüße,

Georg Blaschke

Grüner wird´s nicht…

Zum Glück muß ich nur selten Autofahren. Es ist nicht so, daß ich ungern Auto fahre, es geht mehr um das müssen und um den Zeitpunkt. Morgens im Berufsverkehr kann es schon eine Plage sein. Da fehlt doch vielen die Gelassenheit, wenn es an der Ampel losgeht, um dann dreihundert Meter doch wieder vor der nächsten zu stehen. Wer da nicht rasant beschleunigt, erzeugt hinter sich hochrote Köpfe. Ob die Köpfe „Grüner wird´s nicht!“ oder etwas anderes brüllen, ist nur zu vermuten.

Als Radfahrer ist man da naturgemäß gelassener. Da käme man nie auf die Idee, zu spurten wie ein Verrückter, nur um vor einer Ampel scharf bremsen zu müssen. Man spürt halt die Energieverschwendung ganz direkt und muß auch direkt dafür bezahlen. Entweder weil man unnötig schwitzend im Büro ankommt oder weil man auf einer längeren Tour mit seiner Energie schlicht haushalten muß, um überhaupt nachhause zu kommen. Als Autofahrer reicht es völlig, im Kollegenkreis über die Spritpreise, die Regierung, Donald Trump und die Schummeleien der Autohersteller zu granteln. Und über die Werkstatt, die schon wieder eine saftige Rechnung gestellt hat. Daß der Bremsenverschleiß und der Verbrauch direkt mit dem nervösen rechten Fuß zusammenhängen, spürt man eben anders als ein Radfahrer nicht direkt…

Aber auch Radfahrern wird manchmal ganz schön grün. Man könnte fast schon an eine Verschwörungstheorie glauben, so oft wie hier in der letzten Zeit grüne Räder auftauchen. Aber warum auch nicht, Grün ist eine durchaus schöne und empfehlenswerte Farbe und es sind ja nicht alle Räder gleichgrün. Da gibt es dunkelgrün metallic, mittelgrün metallic, grüne Lasur über Silber und hier nun Lime Frog.

Es sind auch nicht alle Räder gleichgroß. Die Laufradgröße ist hier 650B, etwas kleiner als 28″. Für nicht allzu große Rahmen ist das perfekt. Manchmal wird 650B als die ideale Laufradgröße für Randonneure bezeichnet, aber ich würde das immer von der Körpergröße abhängig machen. Bei sehr kleinen oder großen Rahmen ist es eben nicht mehr ideal. Da sollte man schon einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen, wie es immer so schön heißt. Das gilt auch für die Komponenten, die zueinander passen sollten. Selbstverständlich ist es auch möglich und oft sinnvoll, schon vorhandene Komponenten zu nutzen. In diesem Fall zum Beispiel die Schalter und Bremsen.

 

Mit kleiner Ortlieb Tasche hinten und Lenkertasche. Auch ein Lowrider ist vorgesehen.

Etwas Spezielles ist die Halterung für den Klickfix Lenkeradapter. Üblicherweise wird das Kabel um Lenker und Vorbau herumgeführt, was immer zu Lackmacken führt. Hier sorgt ein Röhrchen aus rostfreiem Material für die sichere Befestigung.

Unter der grünen Lasur sind die Schweißnähte schön zu sehen.

Alle Züge und die Lichtkabel sind innen verlegt.

Die Übersetzung ist mit maximal 36 Zähnen hinten und 34/44 Zähnen vorne für Touren und auch steilere Anstiege ausgelegt.

Die mechanischen Scheibenbremsen sind verläßlich und funktionell.

Der Gepäckträger bietet die kombinierten Befestigungspunkte für große und kleine Ortlieb Taschen.

Ach, bevor ich es vergesse: Das nächste Rad wird blau. 🙂

Viele Grüße,

Georg Blaschke

Mutig Mutig

Es gibt ja Dinge, die man tunlichst vermeiden sollte. Ein Wechsel der Kette am Vorabend vor einer wichtigen Veranstaltung gehört zum Beispiel dazu. Die Chance, das die neue Kette dann mit dem schon benutzen Ritzel oder Zahnkranz nicht funktioniert und überspringt, ist einfach zu groß. Erst recht sollte man natürlich kein neues und unerprobtes Rad für ein Rennen oder eine wichtige Veranstaltung einsetzen. Und dann noch mit nagelneuem Ledersattel? Tja, meine Kunden sind leider notorisch mutig und machen es regelmäßig trotzdem. Der grüne Randonneur von neulich ging direkt am Folgetag auf ein Brevet, bei dem gefühlt die von mir bisher im Jahr gefahrenen Kilometer an einem Tag abgehandelt wurden. Der dunkelgrüne Randonneur von diesem Wochenende wurde direkt nach Hause in das schöne Thüringen geradelt, auch das sind gut dreistellige Kilometer. Dieses Vertrauen macht mich sehr stolz, aber immer auch etwas nervös. Zum Glück bin ich bei der Montage sowieso äußerst pingelig, anders geht es nicht.

Ach, Sie kennen den dunkegrünen Randonneur von diesem Wochenende noch gar nicht? Dann soll sich das ändern, es geht um das Rad mit der Glückszahl 17. Das ist nämlich doch noch mal fertig geworden und mittlerweile zuhause angekommen.

Hier ein paar Bilder. Erst einmal ein ganz normaler Randonneur, allerdings mit ein paar Besonderheiten. 🙂

Die Frontlampe ist hängend unter dem Vorbau angebracht, die Lichtkabel verlaufen innen im Gabelschaft.

Da jedes Rad bei mir ein Einzelstück ist, sind Sonderwünsche generell machbar. So wie hier die Initialen am Sitzrohr und auch eine spezielle Gestaltung der Sattelmuffe mit Sitzrohrmüffchen. In der Sonne sieht das Dunkelgrün Metallic besonders schön aus. Übrigens eine alte Porsche-Farbe.

Auch der Gepäckträger weist eine Besonderheit auf: Zwei Klemmbereiche für Ortlieb Satteltaschen, so daß man hinten je nach Bedarf Back- und Frontroller fahren kann.

Der Lowrider ist für die kleineren Frontroller ausgelegt.

Endlich habe ich mal daran gedacht, die Montage der Kleinteile für einen steckerlosen SON Nabendynamo zu fotografieren. Auch dort sind wie bei mir üblich die Kontaktflächen lackfrei in rostfreiem Stahl ausgeführt.

Und so sieht die Außenseite aus.

Fast hätte ich es vergessen. 🙂 Das Rad schaltet mit einer Rohbox. 🙂

Viele Grüße,

Georg Blaschke

 

P.S. Es haben mich auch Bilder von der Heimfahrt erreicht:

 

Die Firma Rockenstein kennen viele meiner Räder, bevor sie überhaupt das erste Mal gefahren werden. 🙂

Dazu der Kommentar:

„Hallo Herr Blaschke,

hier noch ein paar höherwertige Bilder von unterwegs inkl. einem „Spezialbild“. 🙂 Das Rad macht immer noch Spaß, würde es bei Verlust genauso nochmal bauen lassen. Läuft sehr gut und ist doch noch gut wendig, so wie ich es wollte. Der Sattel ist übrigens für einen uneingefahrenen Ledersattel sehr bequem.“

Mehr kann ich mir nicht wünschen…

Viele Grüße,

Georg Blaschke